1. FC Köln am Abgrund: Kann Kwasniok die Bundesliga-Rettung noch schaffen?
Gordon Adler1. FC Köln am Abgrund: Kann Kwasniok die Bundesliga-Rettung noch schaffen?
1. FC Köln kämpft ums Bundesliga-Überleben
Der 1. FC Köln steht vor einem harten Kampf gegen den Abstieg aus der Bundesliga. Mit nur noch zehn Spielen in dieser Saison belegt der Verein mit Platz 13 seine bisher schlechteste Tabellenposition. Sportdirektor Thomas Kessler räumte ein, dass die jüngsten Leistungen des Teams "zunehmend besorgniserregend" seien.
In den vergangenen Wochen steckt der FC in einer tiefen Krise. Von den letzten 15 Ligaspielen gewann die Mannschaft lediglich zwei. Auswärts sieht die Bilanz noch düsterer aus: In den letzten acht Spielen holte Köln nur zwei von möglichen 24 Punkten.
Kessler machte deutlich, dass vereinzelte Erfolge nicht ausreichen. Zwar steht er weiterhin hinter Cheftrainer Lukas Kwasniok, doch er fordert nun konsequentere Leistungen. Der Vorstand zeigt sich geschlossen hinter Kwasniok und lobt den Einsatz sowie die taktische Disziplin der Spieler.
Aktuell liegt der Verein zwei Punkte über dem Relegationsplatz und vier Punkte vor dem direkten Abstieg. Kwasniok wird auch die anstehenden Heimspiele gegen Borussia Dortmund und den Hamburger SV verantworten.
Die schwache Serie hat den FC Köln in eine prekäre Lage gebracht – mit kaum Spielraum für weitere Fehler. Die nächsten beiden Partien werden entscheidend sein, um den Klassenerhalt zu sichern. Kesslers Rückendeckung für Kwasniok ist mit einer klaren Botschaft verbunden: Die Ergebnisse müssen sich schnell verbessern.






