1. FC Köln kassiert 98.500-Euro-Strafe nach Pyro-Chaos in Gladbach
Der 1. FC Köln ist vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu einer Strafe von 98.500 Euro verurteilt worden, nachdem Fans bei einem jüngsten Bundesliga-Spiel Pyrotechnik gezündet hatten. Die Vorfälle ereigneten sich vor, während und nach der Partie bei Borussia Mönchengladbach und führten zu einer kurzen Spielunterbrechung.
Anhänger des Kölner Vereins entzündeten 56 Bengalos und 30 Blitzlichtgeräte, wodurch sich dichter Rauch über dem Spielfeld ausbreitete. Der Schiedsrichter unterbrach das Spiel für zwei Minuten, bis sich der Qualm verzogen hatte.
Laut DFB-Urteil können bis zu 32.800 Euro der Strafe in Sicherheitsverbesserungen oder Programme zur Gewaltprävention umgelenkt werden. Es handelt sich um die erste Sanktion dieser Art für den 1. FC Köln in der Saison 2023/24; frühere Strafen waren erst in späteren Spielzeiten verzeichnet, darunter Termine wie der 20. Oktober 2025 und der 28. Januar 2026.
Die Geldbuße reiht sich in eine Serie von fanbedingten Störungen im deutschen Fußball ein. Köln muss nun finanzielle Konsequenzen tragen, wobei ein Teil der Summe künftigen Sicherheitsmaßnahmen zugutekommen könnte. Der Verein hat sich bisher nicht zum DFB-Beschluss geäußert.
Appeal reduces 1. FC Köln's pyro fine from €595,000 to €98,500
The DFB initially imposed a record €595,000 fine for the October 2025 incident. The club has since reduced this amount through an appeal process:
- Original penalty included €198,000 for security upgrades.
- Final fine of €98,500 reflects a successful appeal to lower costs.
- Cologne remains under investigation for pyrotechnics use.






