21 March 2026, 22:26

1. FC Köln steckt nach siebter Pleite in der tiefsten Krise seit Jahren

Altes Schwarz-Weiß-Foto eines Fußballfeldes mit einem Stadion, umgeben von Bäumen und einem bewölkten Himmel, mit dem Text "Stoke City Football Club" unten.

1. FC Köln steckt nach siebter Pleite in der tiefsten Krise seit Jahren

1. FC Kölns Krise vertieft sich nach siebter Niederlage in Folge

Die Probleme des 1. FC Köln haben sich verschärft, nachdem die Mannschaft auch im siebten Spiel in Serie keinen Sieg einfahren konnte. Der jüngste Rückschlag ereignete sich in einem verpassten Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach – die Kölner hängen nun knapp über der Abstiegszone. Angesichts der anhaltenden Erfolglosigkeit mehren sich die Fragen zur Zukunft von Trainer Lukas Kwasniok, der von allen Seiten unter Druck gerät.

Kwasniok hatte im Juli 2025 das Zepter beim FC übernommen, doch seine Amtszeit ist von einem steilen Abwärtstrend geprägt. In den letzten 13 Spielen gelang der Mannschaft nur ein einziger Sieg, vier der letzten fünf Partien vor dem Derby gingen verloren. Die schwache Form hat die Kölner auf Platz 15 der Bundesliga zurückfallen lassen – gefährlich nah an den Relegationsplatz, besonders nach dem Sieg des FC St. Pauli am Sonntag.

Trotz der wachsenden Kritik gibt sich Kwasniok kämpferisch. "Ich bin der richtige Mann am richtigen Ort mit dem richtigen Team beim richtigen Verein", betonte er und schwor: "Ich werde wie ein Besessener für diesen Job kämpfen." Doch Sportdirektor Thomas Kessler zeigte sich auf Nachfrage zur Zukunft des Trainers alles andere als unterstützend. Stattdessen räumte er ein: "Ich schlafe erstmal eine Nacht drüber", und ließ damit Kwasnioks Position in der Schwebe.

Die Abwärtsspirale des Vereins nährt die Sorgen weiter. Nur ein einziger Punkt trennt die Kölner mittlerweile vom Abstiegskampf – und ohne Anzeichen einer Besserung könnten Entscheidungen früher fallen als erwartet.

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Mit sieben Spielen ohne Sieg wird die Lage in der Tabelle immer prekärer. Kesslers Zögern deutet auf einen möglichen Trainerwechsel hin, während Kwasnioks Entschlossenheit allein die Wende kaum herbeiführen dürfte. Die kommenden Tage werden zeigen, ob der Verein handelt, um eine noch tiefere Krise abzuwenden.

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