11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen
Georgine Mans11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen
Die Universität Duisburg-Essen hat 11,5 Millionen Euro für ihren FutureWaterCampus eingeworben. Das neue Zentrum widmet sich der Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Lösungen für die Herausforderungen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft. Zur Bekanntgabe der Fördermittel versammelten sich offizielle Vertreter am 13. März.
Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte die Förderung feierlich. Der FutureWaterCampus wird als Knotenpunkt für Spitzenforschung im Bereich nachhaltiger Wassertechnologien fungieren. Zu den Schwerpunkten zählen Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse.
Die Einrichtung entsteht auf dem wachsenden Forschungs- und Innovationscampus in Thurmfeld, nördlich der Universität. Ihr zentrales Anliegen ist es, die Lücke zwischen akademischer Forschung und industrieller Anwendung zu schließen. Durch die Förderung von Kooperationen soll die Entwicklung praxistauglicher Lösungen beschleunigt werden.
Thomas Kufen, Oberbürgermeister von Essen, begrüßte die Investition und betonte das Potenzial des Projekts, die Position der Region als Vorreiter in der Umweltinnovation zu stärken.
Mit den 11,5 Millionen Euro wird der FutureWaterCampus die Weiterentwicklung von Wasser- und Abwassertechnologien vorantreiben. Forscher und Industriepartner arbeiten dort gemeinsam an zukunftsweisenden Projekten. Das Zentrum soll eine Schlüsselrolle für die nachhaltige Entwicklung der Region einnehmen.






