Bayer Leverkusen bindet Mittelfeldtalent Ibrahim Maza bis 2030 an sich
Gordon AdlerBayer Leverkusen bindet Mittelfeldtalent Ibrahim Maza bis 2030 an sich
Bayer Leverkusen sichert sich langfristig die Dienste des jungen Mittelfeldtalents Ibrahim Maza
Nach einem vielversprechenden Start in seine Karriere bei Bayer Leverkusen hat der Verein die Zukunft des 20-jährigen Mittelfeldspielers Ibrahim Maza langfristig gesichert. Der junge Spieler wechselte im Sommer von Hertha BSC zu den Werkselfen und hat seitdem sowohl in der Bundesliga als auch in den Champions League Spielen überzeugt.
Maza unterschrieb einen Vertrag bis 2030 und setzte sich damit gegen Interesse des VfB Stuttgart durch. Seine Verpflichtung zahlt sich bereits aus: Seit seinem Wechsel hat er mit starken Leistungen auf sich aufmerksam gemacht.
Beim 6:0-Bundesliga-Spiel gegen den 1. FC Heidenheim erzielte Maza bei seinem Debüt zwei Tore und wurde zum Man of the Match gewählt. Seither kam er in zwölf Partien – in der Liga wie auf internationaler Ebene – zum Einsatz, darunter ein 90-minütiger Auftritt in den Champions League Spielen gegen Benfica. In diesem Spiel glänzte er durch seine Laufbereitschaft, präzises Passspiel und defensive Stärke.
Cheftrainer Kasper Hjulmand lobt Mazas Vielseitigkeit und betont seine Fähigkeit, auf mehreren Positionen zu spielen und insbesondere im zentralen Mittelfeld zu dominieren. Zudem hat der junge Spieler seit seinem Wechsel durch seine Arbeitsmoral und positive Einstellung überzeugt.
Obwohl Maza in den ersten fünf Ligaspielen der Saison 2025/26 noch nicht durchgehend zum Einsatz kam, hat er bereits Akzente gesetzt – etwa mit einer Vorlage nach einer Einwechslung. Seine Entwicklung wird weiterhin genau beobachtet, während er sich an den Spitzenfußball anpasst.
Mazas starke Anfangsleistungen bestätigen Leverkusens Entscheidung, in seine Zukunft zu investieren. Mit dem langfristigen Vertrag wird der Verein den jungen Spieler schrittweise weiter in die Mannschaft integrieren. Seine Anpassungsfähigkeit und wachsende Bedeutung deuten darauf hin, dass er in den kommenden Jahren eine Schlüsselrolle spielen könnte.






