Deutschlands Handball-Frauen kämpfen in Hamm um EM-Quali gegen Belgien
Georgine MansDeutschlands Handball-Frauen kämpfen in Hamm um EM-Quali gegen Belgien
Deutschlands Frauen-Handballteam trifft am 12. April in Hamm auf Belgien
Am 12. April um 18 Uhr empfängt die deutsche Frauen-Handballnationalmannschaft in Hamm Belgien zum letzten Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft. Die Partie bildet den Abschluss einer starken Saison, in der das Team bei der Weltmeisterschaft Silber gewann.
Das Spiel markiert zugleich das Ende der Qualifikationsphase vor der EHF-Europameisterschaft der Männer 2024, an der vom 3. bis 20. Dezember 24 Teams in Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnehmen werden.
Aktuell führt Deutschland die Qualifikationsgruppe 3 mit zwei Siegen an. Vor dem Duell gegen Belgien stehen im März zwei Spiele gegen Slowenien sowie Anfang April ein Auswärtsspiel in Nordmazedonien an.
In Hamm hat die Mannschaft eine starke Bilanz: Neun internationale Partien bestritt sie dort bisher – sieben endete mit einem Sieg. Der letzte Triumph war ein klarer 39:13-Erfolg gegen Griechenland in den Playoffs der WM 2023.
DHB-Sportdirektor Ingo Meckes betonte die Bedeutung des Heimspiels: Ein Sieg solle Schwung für die anstehende Europameisterschaft bringen. Die Auslosung der Finalrunde findet am 16. April in Kattowitz statt und legt den Rahmen für das Turnier im Dezember fest.
Die Europameisterschaft 2024 wird in fünf Ländern ausgetragen: Polen, Rumänien, Tschechien, der Slowakei und der Türkei. Die Mannschaften kämpfen im multinationale Turniersystem um den Titel.
Das Spiel gegen Belgien am 12. April entscheidet über die endgültige Platzierung Deutschlands in der Qualifikation. Ein Sieg würde ein erfolgreiches Jahr krönen, das bereits mit der WM-Silbermedaille glänzte.
Anschließend konzentriert sich das Team auf die Vorbereitung für die Europameisterschaft, bei der es die starke Form in das Turnier tragen will.






