DFB-Pokal: Stuttgarts Sieg wird vom ARD-Timing überschattet
Stuttgart siegt mit 2:0 gegen Bochum im DFB-Pokal – doch die Spielzeit stahl die Show
Der VfB Stuttgart setzte sich im DFB-Pokal mit 2:0 gegen den VfL Bochum durch, doch die größte Aufmerksamkeit galt dem Zeitpunkt des Spielends. Der Schlusspfiff ertönte punktgenau um 20:00 Uhr – perfekt abgestimmt auf den Sendeplan der ARD. So konnte nahtlos zur Tagesschau umgeschaltet werden, sobald das Spiel beendet war.
Eigentlich hätte die Partie ihr Zeitfenster leicht überschreiten sollen, da drei Minuten Nachspielzeit angekündigt waren. Doch Schiedsrichter Florian Badstübner beendete die Begegnung exakt in dem Moment, den die ARD-Produktion als „idealen Schnittpunkt“ geplant hatte. Seine Entscheidung sorgte dafür, dass die Live-Übertragung pünktlich endete.
Am Sieg Stuttgarts gab es nie Zweifel. Zwei Tore sicherten den Einzug in die nächste Runde, doch Badstübners Zeitmanagement wurde zum Gesprächsthema. Das präzise Ende vermeidet jede Verzögerung für Zuschauer, die auf die Abendnachrichten warteten.
Das Spiel endete um 20:00 Uhr auf die Sekunde – genau nach den Vorgaben der ARD. Stuttgart zog mit einem 2:0-Sieg weiter, während der Pfiff des Schiedsrichters den reibungslosen Übergang zur Tagesschau garantierte. Die Timing-Entscheidung war ebenso präzise wie das Spielergebnis selbst.