31 January 2026, 01:17

Dinslaken sucht ehrenamtliche Solarberater:innen für kostenlose Photovoltaik-Hilfe

Ein Plakat mit einem Haus mit Solarpanelen auf dem Dach, das Steuergutschriften von bis zu 30% der Kosten für die Dachsolarinstallation anbietet.

Dinslaken sucht ehrenamtliche Solarberater:innen für kostenlose Photovoltaik-Hilfe

Die Stadt Dinslaken sucht Freiwillige, die sich als "Bürger-Solarberater:innen" engagieren möchten – im Rahmen einer regionalen Initiative für erneuerbare Energien. Die Berater:innen bieten Hausbesitzer:innen kostenlose und unabhängige Informationen zu Photovoltaik-Anlagen an. Das Projekt ist Teil der Initiative Energiesparhaus Ruhr, die 2025 unter der Leitung des Zentrums für nachhaltige Energieversorgung (ZNEV) gestartet wurde.

Die Bürger-Solarberater:innen unterstützen Anwohner:innen, die Photovoltaikanlagen auf Ein- oder Zweifamilienhäusern installieren möchten. Ihre Beratung ist neutral, ehrenamtlich und kostenfrei. Der Service soll als niedrigschwelliges Angebot bestehende Energieberatungsprogramme in der Region ergänzen.

Am 19. Februar 2026 um 18:30 Uhr findet eine digitale Informationsveranstaltung statt, die Interessierten das Programm vorstellt. Eine Vorabanmeldung ist per E-Mail an ne-office@unserwebsite möglich. Im Anschluss folgt ein kostenloser Grundkurs, der in vier Online-Workshops von Metropolsolar durchgeführt wird.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das ZNEV organisiert die Schulung und stellt sicher, dass die Berater:innen das nötige Wissen erwerben, um Hausbesitzer:innen kompetent zu unterstützen. Ziel des Energiesparhaus-Ruhr-Projekts ist es, die Nutzung von Solarenergie in der Ruhr-Region durch ein Netzwerk lokaler Expert:innen auszubauen.

Die Schulung und der Beratungsservice bieten Hausbesitzer:innen leicht zugängliche Hilfe bei der Installation von Solaranlagen. Die Absolvent:innen des Kurses fungieren anschließend als wichtige Ansprechpartner:innen in ihren Gemeinden. Der erste Schritt des Programms beginnt mit der Informationsveranstaltung am 19. Februar.