Dyson prüft Medienbudget neu – IPG Mediabrands vor Omnicom-Übernahme
Georgine MansDyson prüft Medienbudget neu – IPG Mediabrands vor Omnicom-Übernahme
Dyson überprüft sein globales Medienbudget mit Fokus auf Planung und Einkauf. Der britische Technologiekonzern, bekannt für seine Staubsauger und Haushaltsgeräte, hat sich bisher nicht zu dem laufenden Prozess geäußert. Unterdessen steht IPG Mediabrands vor Veränderungen, da sich das Unternehmen auf eine Übernahme durch die Omnicom Group vorbereitet.
Das in Köln ansässige deutsche Hauptquartier von Dyson leitete die Überprüfung im Rahmen einer routinemäßigen Bewertung ein. Das im Vereinigten Königreich gegründete Unternehmen arbeitete zuvor mit WPPs Mindshare zusammen, bevor es 2021 zu IPG Mediabrands wechselte. Details zu aktuellen Ausgabentrends oder Vergleichen mit früheren Agenturpartnerschaften wurden nicht bekannt gegeben.
IPG Mediabrands, zu dem Netzwerke wie Initiative und UM gehören, hatte den Dyson-Account nach einem wettbewerbsorientierten Pitch gewonnen. Die anstehende Übernahme durch Omnicom wird voraussichtlich zu Umstrukturierungen in beiden Mediengruppen führen. Dyson GmbH hat bisher nicht auf Anfragen zu aktuellen Kampagnen oder Agenturbeziehungen reagiert.
Die Überprüfung könnte die künftige Medienstrategie von Dyson maßgeblich prägen. IPG Mediabrands, künftig im Besitz von Omnicom, wird voraussichtlich seine eigenen Abläufe an die neue Struktur anpassen. Bisher liegen von keiner der beiden Seiten weitere Aktualisierungen vor.






