21 December 2025, 16:45

FW-DO: Feuerwehr unterstützt Heizungs- und Warmwasserausfall: Temporäre Unterbringung für betroffene Mieter organisiert

Eine Gruppe von Menschen, einige in Kostümen, versammelte sich vor Gebäuden mit Schildern, einer Box mit Schrift und einem Feuerlöscher.

FW-DO: Feuerwehr unterstützt Heizungs- und Warmwasserausfall: Temporäre Unterbringung für betroffene Mieter organisiert

FW-DO: Feuerwehr organisiert Notunterkünfte nach Heizungs- und Warmwasserausfall – Betroffene Mieter umgesiedelt

Dortmund – Am frühen Abend des 25. Dezember wurde die Feuerwehr Dortmund von einem Mieter alarmiert, der einen Ausfall der Heizung und Warmwasserversorgung meldete. [✚ Weiterlesen]

Am 20. Dezember 2025 fiel in einem Mehrfamilienhaus im Dortmunder Stadtteil Benninghofen für fünf Tage die Heizung und Warmwasserversorgung aus. Die Feuerwehr griff ein, nachdem besorgte Mieter den Notfall gemeldet hatten – 15 Haushalte, darunter Familien mit kleinen Kindern, ältere Menschen und chronisch Kranke, waren ohne grundlegende Versorgung.

Ein Notruf löste den Einsatz von vier Feuerwehrkräften, sowohl Haupt- als auch Ehrenamtlichen, aus. Vor Ort stellten sie fest, dass die eisigen Außentemperaturen und die Anwesenheit schutzbedürftiger Personen sofortiges Handeln erforderten. Das Team kontaktierte daraufhin das Ordnungsamt Dortmund sowie den Sozialdienst, um Unterstützung zu organisieren.

Der Sozialdienst richtete neun vorübergehende Wohnungen für die betroffenen Mieter ein. Feuerwehrleute der Feuerwache Süd in Dortmund-Hörde halfen beim Transport der Menschen und der Koordination der Logistik. Am 21. Dezember nahmen drei Haushalte das Angebot an und wurden in die vom Sozialamt der Stadt eingerichteten Notunterkünfte verlegt. Der Einsatz endete gegen 21:00 Uhr – Feuerwehr und kommunale Behörden arbeiteten Hand in Hand, um sicherzustellen, dass alle Betroffenen eine sichere und warme Unterkunft erhielten.

Der Vorfall zeigte einmal mehr, wie schnell die Feuerwehr in Notlagen mit besonders schutzbedürftigen Personengruppen reagieren kann. Insgesamt waren 15 Haushalte betroffen, neun Notwohnungen wurden bereitgestellt, und drei Familien wurden mit logistischer Unterstützung der Feuerwehr umgesiedelt. Am Ende des Einsatzes bestätigten alle beteiligten Stellen, dass die dringendsten Bedürfnisse der Mieter gedeckt waren.