10 May 2026, 22:27

Geldautomaten-Sprengungen in NRW erreichen historischen Tiefstand 2023

Reihe von Geldautomaten vor einer Wand mit einer "7-Eleven"-Aufschrift.

Anzahl der Explosionen an Geldautomaten erreicht neuen Tiefstand - Geldautomaten-Sprengungen in NRW erreichen historischen Tiefstand 2023

Geldautomaten-Sprengungen in Nordrhein-Westfalen auf Rekordtief gesunken

Die Zahl der Angriffe auf Geldautomaten in Nordrhein-Westfalen ist 2023 auf einen historischen Tiefstand gefallen. Wie das Landeskriminalamt (LKA) mitteilt, wurden bis Oktober dieses Jahres nur noch 21 Vorfälle registriert – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren. Als Hauptgrund für diese Entwicklung gelten verbesserte Sicherheitsvorkehrungen.

Allein bis zum 10. Oktober 2020 hatte es in der Region 157 Sprengungen gegeben. Im folgenden Jahr sank die Zahl bis zu diesem Stichtag auf 25. Bis Ende 2022 verringerte sich die Gesamtzahl der Angriffe weiter auf 153.

Der rückläufige Trend setzte sich 2023 fort: In den Monaten März und August gab es überhaupt keine gemeldeten Vorfälle. Das LKA führt dies vor allem auf den Einsatz von Farbmarkierungspatronen in Geldautomaten zurück. Diese setzen bei Auslösung eine unauslöschliche Farbe frei, die gestohlenes Bargeld unbrauchbar macht und die Rückverfolgung erleichtert.

Bis zum Jahresende 2023 blieb die Gesamtzahl der Angriffe mit 153 zwar auf dem Niveau des Vorjahres, doch die Häufigkeit der Vorfälle nahm weiter ab. Die Daten zeigen einen kontinuierlichen Rückgang über die letzten drei Jahre – ein vielversprechendes Zeichen für mehr Sicherheit in der Zukunft.

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Die aktuellen Zahlen bestätigen einen deutlichen Rückgang der Geldautomaten-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen. Mit nur 21 registrierten Angriffen bis Oktober 2023 gehen die Behörden davon aus, dass moderne Sicherheitstechnik messbar wirkt. Der Trend deutet darauf hin, dass der weitere Einsatz abschreckender Maßnahmen solche Straftaten in den kommenden Jahren noch stärker eindämmen könnte.

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