Heidi Klums neues Topmodel-Regelwerk bringt Drama und Vielfalt auf den Laufsteg
Viel Gejammer bei der ersten Catwalk der Frauen - Heidi Klums neues Topmodel-Regelwerk bringt Drama und Vielfalt auf den Laufsteg
Die 2026er-Staffel von Germany's Next Topmodel ist mit Drama, mutiger Mode und einem neuen Regelwerk gestartet. 27 Kandidaten – darunter erstmals auch Männer – zogen in ein beengtes Berliner Haus ein, noch vor ihrer ersten Herausforderung. Doch schnell eskalierten die Spannungen wegen der Wohnverhältnisse, während der Druck der bevorstehenden Show viele nervös machte.
Schon in der Nacht vor der Modenschau trafen die 27 Nachwuchsmodels in ihrem gemeinsamen Berliner Domizil ein. Mit nur drei Duschen und begrenztem Platz kam es zum Streit um die Bettverteilung. Am nächsten Morgen kündigte Heidi Klum per Videobotschaft die erste Aufgabe an: einen hochkarätigen Laufstegauftritt in gewagten Kreationen des Designers Giuliano Calza von GCDS.
Auf dem Marmor-Laufsteg hatten die Models ihre Mühe. Viele rutschten aus oder stolperten, was Klum sichtlich frustrierte – später kritisierte sie ihre Auftritte scharf. Darunter war auch Merret aus Berlin, die widerwillig in einem winzigen Glitzer-Bustier und transparenten Hosen die Show eröffnete. Alisa aus München hingegen trug ihr freizügiges Outfit mit Selbstbewusstsein und betonte, dass echte Ausstrahlung von innen komme.
Hinter der Bühne sorgte Lottie Moss – die Schwester von Supermodel Kate Moss – für eine Überraschung. Sie gab den Models Feedback zu ihrem Gang und den Outfits und erhöhte so den Druck. Für Kim, eine Transfrau am Anfang ihrer Transition, war die Erfahrung befreiend. Sie sieht ihre Teilnahme als Chance, anderen wie ihr Mut zu machen.
Das diesjährige Casting in Köln markierte einen Bruch mit früheren Staffeln. Klums Kriterien umfassen nun Laufstegtalent, Persönlichkeit und Lebensgeschichten – nicht nur das Aussehen. Seit 2024 sind auch männliche Models dabei, und die Show setzt auf Vielfalt in Alter, Körpertypen und Hintergründen, um starre Schönheitsideale aufubrechen.
In der ersten Ausscheidungsrunde trennten sich Klums Entscheidungen nach Laufstegperformance, persönlichen Geschichten und Charisma der Kandidaten. Die neue Ausrichtung – mit männlichen Teilnehmern und einem weiter gefassten Schönheitsbegriff – hebt die Staffel von ihren Vorgängern ab. Für die Verbliebenen geht es nun darum, zu beweisen, dass sie dem Druck der nächsten Runde standhalten.
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