09 May 2026, 20:27

Henkel senkt CO₂-Fußabdruck mit nachhaltigen Klebstoffen und starken Partnern

Plakat mit Text und Logo, das "Wir reduzieren die Treibhausgasemissionen um etwa eine Gigatonne bis 2030" besagt und für eine signifikante Reduzierung der Treibhausgase bis 2030 wirbt.

Henkel senkt CO₂-Fußabdruck mit nachhaltigen Klebstoffen und starken Partnern

Henkel hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, seine Scope-3-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent und bis 2045 um 90 Prozent zu senken. Das Unternehmen treibt zudem neue Partnerschaften voran, um seine Produkte nachhaltiger zu gestalten. Aktuelle Kooperationen mit Dow und Synthomer zeigen bereits Erfolge bei der Verringerung des CO₂-Fußabdrucks.

Im Mai kündigte Henkel an, die CLIMA-Harze von Synthomer in seine TECHNOMELT-Heißklebstoffe zu integrieren. Damit soll der Ausstoß in ausgewählten Klebetechnologien reduziert werden. Erste Fortschritte haben bereits die Umweltbilanz dieser Produkte verbessert.

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Zudem arbeitet Henkel mit Dow zusammen, um Heißklebstoffe auf Basis kohlenstoffarmer Materialien und erneuerbarer Energien zu entwickeln. Gemeinsam erwarten die beiden Unternehmen eine Senkung des CO₂-Fußabdrucks bestimmter Produktlinien um 20 bis 40 Prozent. Ihre Partnerschaft wird auf der K 2025 in Düsseldorf präsentiert, wo sie über die Vorteile gemeinsamer Klimainitiativen sprechen werden.

Unterdessen hat es Henkel mit einem biobasierten Heißklebstoff unter die Finalisten der diesjährigen Sustainability Awards geschafft. Das Produkt konkurriert in der Kategorie „Kommerzialisierte E-Commerce-Lösungen“. Dow wiederum kooperiert separat mit Candiani, um hochwertige Cremegläser aus recyceltem Speiseöl herzustellen – unter Verwendung des SURLYN PC 2000 REN-Ionomers.

Henkels Bemühungen, seinen CO₂-Fußabdruck zu verringern, umfassen neue Materialien, erneuerbare Energien und branchenübergreifende Zusammenarbeit. Die bisherigen Fortschritte deuten darauf hin, dass diese Maßnahmen bereits Wirkung zeigen. Mit der Einführung weiterer nachhaltiger Lösungen in den Produktlinien werden zusätzliche Reduktionen erwartet.

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