Hornetsecurity-Übernahme durch Proofpoint löst Datenschutz-Debatte in der EU aus
Gordon AdlerHornetsecurity-Übernahme durch Proofpoint löst Datenschutz-Debatte in der EU aus
Die Übernahme von Hornetsecurity durch den US-Konzern Proofpoint hat in Europa Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität ausgelöst. Es gibt Fragen zur Einhaltung der EU-Datenschutzbestimmungen und zur Sicherheit von E-Mail-Kommunikation im Rahmen des US Cloud Act.
Die Übernahme durch Proofpoint hat Diskussionen über den Zugriff US-amerikanischer Behörden auf Daten entfacht. Der US Cloud Act ermöglicht es US-Unternehmen, im Ausland gespeicherte Daten auf Anfrage herauszugeben. Dies veranlasst Hornetsecurity-Kunden dazu, nach Alternativen zu suchen, die die Einhaltung der DSGVO gewährleisten und vor unberechtigter Überwachung schützen.
NoSpamProxy bietet eine souveräne E-Mail-Sicherheitslösung, die in Deutschland entwickelt wurde. Sie ist vollständig DSGVO-konform und das einzige Produkt, das vom BSI nach dem BSZ-Verfahren zertifiziert wurde. Bereits über 6.000 Kunden nutzen es für verbesserten Schutz vor Abhörversuchen und Datenlecks.
Um einen reibungslosen Wechsel zu ermöglichen, bietet NoSpamProxy Anreize für Umsteiger. Bis zum 31. Oktober 2025 können Endkunden zu Sonderkonditionen wechseln. Partner, die auf die Plattform umsteigen, erhalten für die ersten 12 Monate einen gleichwertigen Partnerstatus ohne zusätzliche Prüfungen. Der Migrationsprozess ist einfach gestaltet.
NoSpamProxy bedient die wachsende Nachfrage nach sicheren, lokal kontrollierten E-Mail-Sicherheitslösungen. Die in Deutschland entwickelte Suite bietet DSGVO-Konformität und Schutz vor externen Datenanfragen. Die Umstiegsanreize sollen den Wechsel für Partner und Kunden gleichermaßen erleichtern.






