Ibbenbüren zeigt 2026 Ausstellung gegen Rechtsextremismus und für Demokratie
Georgine MansIbbenbüren zeigt 2026 Ausstellung gegen Rechtsextremismus und für Demokratie
Neue Ausstellung zu Rechtsextremismus eröffnet im Januar 2026 in der Ibbenbürener Volkshochschule (vhs)
Unter dem Titel „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen: Nordrhein-Westfalen für Toleranz und Menschlichkeit“ widmet sich eine neue Ausstellung ab Januar 2026 der Bedrohung demokratischer Werte durch rechtsextreme Strömungen. Der Eintritt ist während der regulären Öffnungszeiten des Bildungszentrums kostenfrei.
Die Schau wird vom 21. Januar bis zum 9. Februar 2026 zu sehen sein und vom Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Extremismus Demokratie und Menschenrechte gefährdet – mit besonderem Fokus auf regionale Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen.
Die Ausstellung entsteht in Kooperation zwischen der vhs Ibbenbüren und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Noch ist unklar, wer die inhaltliche Leitung übernimmt; in öffentlichen Unterlagen werden bisher weder eine Kuratorin noch ein Kurator genannt.
Besucherinnen und Besucher können die Ausstellung während der üblichen Öffnungszeiten des Kulturzentrums ohne Eintrittsgeld besichtigen. Die dreiwöchige Präsentation unterstreicht die Bedeutung von Toleranz und aktivem Widerstand gegen extremistische Ideologien. Ob es begleitende Veranstaltungen oder Führungen geben wird, haben die Veranstalter bisher nicht bekannt gegeben.