Jannik Mauses Leihe in Essen droht vorzeitig zu enden – was nun?
Jannik Mauses Leihe bei Rot-Weiss Essen verläuft enttäuschend
Die Ausleihe von Jannik Mause an Rot-Weiss Essen hat eine schwierige Phase erreicht. Der 27-jährige Stürmer, einst eine der prägenden Figuren in der dritten Liga, kämpft um regelmäßige Spielzeit. Nun könnte der Verein die Leihe im Wintertransferfenster vorzeitig beenden.
Mause wechselte 2022 für 600.000 Euro von FC Ingolstadt zu 1. FC Kaiserslautern. Der Transfer folgte auf eine starke Saison 2023/24, in der er mit Ingolstadt die Torjägerliste der 3. Liga anführte. Seither hat seine Karriere einen Abwärtstrend genommen.
Auch seine Leihstationen verliefen nicht wie erhofft: Bei der SpVgg Fürth kam er lediglich auf fünf Einsätze. In Essen stand er in dieser Saison bisher nur siebenmal auf dem Platz – mehrfach schaffte er es nicht einmal in den Spieltagskader.
Sein einziger nennenswerter Beitrag war ein Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen TSG Hoffenheim II. Ansonsten blieb sein Einfluss minimal. RWE-Trainer Uwe Koschinat äußerte sich öffentlich kritisch über seine Leistungen.
Angesichts der Probleme wird Essen die angeblich vereinbarte Kaufoption über 600.000 Euro voraussichtlich nicht ziehen. Stattdessen gibt es Überlegungen, die Leihe im Januar vorzeitig zu beenden.
Mauses Zukunft in Essen ist ungewiss. Sollte die Leihe frühzeitig enden, kehrt er nach Kaiserslautern zurück – doch wie es für ihn weitergeht, ist offen. Der einst vielversprechende Stürmer hat an Form eingebüßt und steht an einem Scheideweg seiner Karriere.






