16 February 2026, 09:06

Kempen und Grefrath entfachen mit Märkten vorweihnachtliche Magie am Niederrhein

Ein lebendiger Weihnachtsmarkt in Tallinn, Estland, mit Menschen um geschmückte Stände, festlicher Beleuchtung und Gebäuden mit Fenstern im Hintergrund, unter einem bewölkten Himmel, mit Stufen, die zum Markt führen und Töpfen mit Pflanzen, die herumstehen.

Kempen und Grefrath entfachen mit Märkten vorweihnachtliche Magie am Niederrhein

Zwei Städte am Niederrhein bereiten sich auf ihre jährlichen Weihnachtsfeiern vor. Kempen und Grefrath veranstalten jeweils festliche Märkte mit saisonalen Leckereien, handgefertigten Waren und Live-Unterhaltung. Beide Veranstaltungen beginnen Ende November und bieten Besuchern eine Mischung aus Einkaufsmöglichkeiten, kulinarischen Genüssen und vorweihnachtlicher Stimmung.

Der Kempener Weihnachtsmarkt startet am 28. November mit über 100 Ständen lokaler Händler und Handwerker. Der Markt öffnet freitags von 18 bis 22 Uhr – allerdings nur am Buttermarkt. Samstags und sonntags ist er von 11 bis 19 Uhr in der gesamten Innenstadt geöffnet. Zudem findet am 14. Dezember ein verkaufsoffener Sonntag mit verlängerten Öffnungszeiten statt.

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In Grefrath verwandelt die Veranstaltung "Weihnachtszauber" am 30. November den Marktplatz in eine festliche Kulisse mit Holzbuden. Besucher können sich auf weihnachtliche Dekorationen, warme Getränke, Snacks und süße Köstlichkeiten freuen. Die katholische Kirchengemeinde St. Benedikt richtet im Cyriakushaus einen Weihnachtsbasar mit handgefertigten Kunstwerken und einer Kuchenauslage aus.

Das Programm in Grefrath umfasst zudem eine Bühnenunterhaltung mit Musik, Tanz und einem gemeinsamen Weihnachtslieder-Singen. Tobias Janssen wird das Singen anleiten und so für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen.

Sowohl Kempen als auch Grefrath haben für ihre Weihnachtsveranstaltungen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Die Märkte bieten bis Ende Dezember Einkaufsmöglichkeiten, saisonale Spezialitäten und Unterhaltung. Details für 2026 stehen noch nicht fest, da sich die diesjährigen Planungen auf 2024 konzentrieren.