20 June 2026, 12:22

Kölner Bürger wenden sich massiv von Kardinal Woelki ab – nur drei Prozent zufrieden

Zufriedenheit mit Kardinal Woelki in Köln auf Rekordtief

Kölner Bürger wenden sich massiv von Kardinal Woelki ab – nur drei Prozent zufrieden

Eine neue Umfrage offenbart tiefe Unzufriedenheit mit Kardinal Rainer Maria Woelki unter den Kölner Bürgerinnen und Bürgern. Elf Jahre nach seiner Amtsübernahme hat die öffentliche Zustimmung zu seiner Führung einen historischen Tiefstand erreicht. Die Ergebnisse zeigen weitverbreitete Unmutstendenzen in allen Altersgruppen.

Nur drei Prozent der Kölner Bevölkerung äußerten sich zufrieden mit der Amtsführung von Kardinal Woelki. Bei den 16- bis 29-Jährigen sinkt dieser Wert sogar auf null. Selbst bei älteren Bewohnerinnen und Einwohnern bleibt die Unterstützung minimal: Lediglich fünf Prozent der 45- bis 59-Jährigen und sechs Prozent der über 60-Jährigen stehen hinter ihm.

Auffällige 83 Prozent der Befragten gaben an, weniger oder gar nicht zufrieden mit seiner Führung zu sein. Solch niedrige Zustimmungswerte sind selbst bei unbeliebten Persönlichkeiten selten. Forsa-Chef Manfred Güllner bezeichnete das Ergebnis als eine „Katastrophe“ – sowohl für die Kirche als auch für den Kardinal persönlich.

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Die Umfrage macht einen breiten Vertrauensverlust deutlich. Kardinal Woelki kann nicht einmal mehr auf eine stabile Kernanhängerschaft innerhalb der Kölner Katholikengemeinde zählen. Der Rückgang markiert einen deutlichen Wandel in der öffentlichen Meinung nach mehr als einem Jahrzehnt im Amt.

Die Daten bestätigen, dass Woelkis Führung in Köln auf eine überwältigende Ablehnung stößt. Die Zustimmungswerte liegen in allen Bevölkerungsgruppen im einstelligen Bereich. Die Erhebung unterstreicht einen nahezu vollständigen Vertrauensverlust in seine Rolle.

Quelle