Kölner Polizei ermittelt nach Krypto-Betrug und Pensions-Einbruch in zwei Fällen
Georgine MansKölner Polizei ermittelt nach Krypto-Betrug und Pensions-Einbruch in zwei Fällen
Die Kölner Polizei ermittelt in zwei getrennten Fällen von Betrug und Diebstahl. Ein 33-jähriger Mann aus Plettenberg verlor Tausende Euro durch einen Kryptowährungsbetrug, nachdem er auf eine Werbeanzeige in den sozialen Medien reagiert hatte. Unterdessen wurde in der Waskebieke-Gegend am Wochenende in eine Pension eingebrochen, wobei Bargeld aus dem Gebäude gestohlen wurde.
Das Opfer aus Plettenberg geriet in die Betrugsmasche, nachdem es auf eine Online-Anzeige für eine Geldanlage geklickt hatte. Später gab er auf einem anderen Portal seine Kontaktdaten an, in der Annahme, es handele sich um ein seriöses Angebot. Die Betrüger überredeten ihn daraufhin unter falschen Vorwänden, mehrere Tausend Euro auf ihr Konto zu überweisen.
Die Behörden warnen nun vor den Risiken dubioser Online-Investitionsangebote. Die Kölner Polizeidirektion bittet alle, die Hinweise zu dem Betrugsfall haben, sich zu melden.
In einem separaten Fall drangen unbekannte Täter zwischen 6 und 9 Uhr morgens am Samstag in eine Pension in der Waskebieke-Gegend ein. Bei dem Einbruch wurde Bargeld aus dem Gebäude entwendet. Die Polizei sucht Zeugen oder sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall.
Für Rückfragen steht die Pressestelle der Polizei unter den Rufnummern +49 (02371) 9199-1220 bis -1222 oder per E-Mail unter [email protected] zur Verfügung.
Die Ermittlungen sowohl zum Kryptowährungsbetrug als auch zum Einbruch in die Pension dauern an. Die Polizei rät den Bürgern, bei verdächtigen Online-Angeboten wachsam zu sein und ungewöhnliche Aktivitäten zu melden. Personen mit relevanten Informationen werden aufgefordert, sich direkt an die Behörden zu wenden.
