Kostenlose Infoabende: Wie eine Vorsorgevollmacht im Notfall hilft
Betreuungsstelle Arnsberg veranstaltet Informationsveranstaltungen zu Vorsorgevollmachten
Die Betreuungsstelle des Kreises Arnsberg lädt zu einer Reihe von Informationsveranstaltungen ein, um über die Bedeutung von Vorsorgevollmachten aufzuklären. Die Termine sollen Bürgerinnen und Bürgern helfen, zu verstehen, wie eine solche Vollmacht im Notfall ihre Interessen schützen kann. Geplant sind zwei Veranstaltungen, die erste findet bereits nächste Woche in Neheim statt.
Die erste Veranstaltung wird am Montag, 22. Juni, im Familienzentrum Haltestelle in Neheim stattfinden. Um 9:00 Uhr beginnt ein einführender Vortrag. Ab 10:00 Uhr stehen Mitarbeiter zur Verfügung, um vorab ausgefüllte Dokumente offiziell zu beglaubigen.
Ein zweiter Termin ist für Dienstag, 22. September, im Pfarrbüro St. Petri in Arnsberg-Hüsten vorgesehen. Diese Veranstaltung richtet sich besonders an Berufstätige, Auszubildende und Studierende: Der Einführungsvortrag startet um 17:00 Uhr, die Beglaubigung von Unterlagen folgt ab 18:00 Uhr.
Jede volljährige, geschäftsfähige Person kann eine Vorsorgevollmacht errichten. Das Dokument wird rechtsverbindlich, sobald es sowohl vom Vollmachtgeber als auch vom bevollmächtigten Vertreter unterzeichnet ist. Damit kann eine Vertrauensperson im Notfall Entscheidungen für den Vollmachtgeber treffen.
Die Veranstaltungen bieten Interessierten die Möglichkeit, sich über die Vorteile einer Vorsorgevollmacht zu informieren. Vor Ort helfen qualifizierte Mitarbeiter bei der Bearbeitung der Unterlagen. Beide Termine stehen allen berechtigten Personen offen, die ihre rechtliche Absicherung regeln möchten.
