Laser-Behandlung endet in Albtraum: Sängerin mit verbranntem Gesicht zurückgelassen
Gordon AdlerLaser-Behandlung endet in Albtraum: Sängerin mit verbranntem Gesicht zurückgelassen
Die klassische Sängerin Camilla Kerslake hat ihre schmerzhafte Erfahrung geschildert, nachdem eine kostenlose Laser-Hautbehandlung ihr Gesicht verbrannt und blutend zurückließ. Die 1.000 Pfund teure CO₂-Lasertherapie, die eigentlich ihre Haut verbessern sollte, verursachte tagelang starke Schmerzen und sichtbare Schäden. Kerslake, bekannt für ihre Auftritte im Londoner West End, hatte gehofft, mit der Behandlung hautbedingte Probleme nach ihrer Schwangerschaft in den Griff zu bekommen.
Die CO₂-Laserbehandlung sollte Hauterschlaffung und Rosazea lindern, die nach der Geburt ihres zweiten Sohnes aufgetreten waren. Bei dem Eingriff wird die oberste Hautschicht abgetragen, um das Wachstum neuer Haut zu fördern – doch die Folgen waren weitaus dramatischer als erwartet. Innerhalb von 24 Stunden blieb ihr Gesicht rot und blutig, was sie in unerträgliche Schmerzen stürzte und ihr den Schlaf raubte.
Trotz des anfänglichen Schocks erholte sich ihre Haut innerhalb weniger Tage. Sie besuchte sogar kurz darauf die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields. Doch die Erfahrung stand in krassem Gegensatz zu ihren ursprünglichen Plänen für eine Hausgeburt, die sie sorgfältig vorbereitet hatte, bevor ihr Sohn zur Welt kam.
Obwohl die Behandlung ein Geschenk war, führte sie zu kurzfristigem Leid und sichtbaren Schäden. Kerslakes Fall zeigt die möglichen Risiken kosmetischer Eingriffe – selbst wenn sie von Fachleuten durchgeführt werden. Ihre Haut heilte zwar schließlich ab, doch das Erlebnis war eine schmerzhafte Erinnerung daran, wie aggressiv solche Behandlungen schiefgehen können.
