Lünens Postgelände wird zum lebendigen Stadtviertel mit 300 Wohnungen
Georgine MansLünens Postgelände wird zum lebendigen Stadtviertel mit 300 Wohnungen
Die Stadt Lünen transformiert ihr ehemaliges Postgelände im Innenstadtbereich in ein gemischt genutztes Viertel. Geplant sind rund 300 neue Wohnungen sowie Gewerbeflächen. Bald erhalten Anwohner:innen die Möglichkeit, die Vorschläge einzusehen und dazu Stellung zu nehmen.
Das Areal umfasst etwa 8.400 Quadratmeter und schließt das alte Hauptpostamt, das ehemalige Verteilzentrum sowie die frühere Postbank-Filiale ein. Der Standort, einst ein zentraler Knotenpunkt des Postwesens, soll künftig der gesamten Gemeinschaft dienen.
Die Planungsunterlagen liegen bereits zur öffentlichen Einsichtnahme bereit. Sie sind online unter https://www.o-sp.de/ourwebsite/ oder persönlich im Technischen Rathaus Lünen einsehbar. So können alle Interessierten die Details prüfen, bevor sie ihr Feedback abgeben.
Vom 23. Februar bis zum 23. März 2026 führt die Stadt eine öffentliche Anhörung zu den Änderungen des Bebauungsplans durch. In diesem Zeitraum haben Bürger:innen die Gelegenheit, ihre Meinung zu äußern oder Fragen zum Projekt zu stellen. Ziel ist es, Anregungen zu sammeln, bevor die Pläne für das neue Viertel finalisiert werden.
Die Konsultationsphase dauert einen Monat und endet am 23. März 2026. Anschließend wird die Stadt alle Rückmeldungen auswerten, bevor sie mit der Umgestaltung des Geländes fortfährt. Das fertige Projekt wird sowohl Wohnraum als auch gewerbliche Möglichkeiten auf dem ehemaligen Postareal in Lünen schaffen.






