04 March 2026, 20:23

Massenkarambolage auf der A1: Autobahn Richtung Dortmund nach schwerem Lkw-Unfall komplett gesperrt

Ein Stau auf einer Autobahn mit vielen Autos und einem Van, Menschen in den Fahrzeugen sichtbar, mit Bäumen und Gras im Hintergrund.

Massenkarambolage auf der A1: Autobahn Richtung Dortmund nach schwerem Lkw-Unfall komplett gesperrt

Schwerer Unfall auf der A1 bei Köln-West – Autobahn in Richtung Borussia Dortmund komplett gesperrt

Ein schwerer Unfall auf der Autobahn A1 in Höhe des Kreuzes Köln-West hat am frühen Mittwochmorgen alle Fahrspuren in Richtung Borussia Dortmund lahmgelegt. Bei der Kollision, an der sechs Fahrzeuge beteiligt waren, erlitt ein Fahrer schwere Verletzungen. Die Bergungsarbeiten dauern noch an, eine Wiedereröffnung der Strecke steht derzeit nicht in Aussicht.

Der Vorfall ereignete sich gegen 6 Uhr bei Wermelskirchen, als ein 22-jähriger Lkw-Fahrer auf das Heck eines anderen Lastwagens auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls kippte sein Fahrzeug um und verlor seine Ladung aus Plastik-PET-Flaschen, die sich über die Fahrbahn verteilten. Dies löste eine Kettenreaktion aus, in die insgesamt vier Lkw und zwei Pkw verwickelt wurden.

Drei Menschen wurden bei dem Massenunfall verletzt. Der 22-jährige Lkw-Fahrer zog sich schwere Verletzungen zu, während ein 49-jähriger Lastwagenfahrer und eine 47-jährige Autofahrerin leicht verletzt wurden. Rettungskräfte sind weiterhin vor Ort im Einsatz. Die Behörden bestätigten, dass die A1 in Richtung Borussia Dortmund vollständig gesperrt bleibt.

Mit erheblichen Verkehrsbehinderungen ist in den kommenden Stunden zu rechnen, da die Einsatzkräfte die Unfallstelle räumen und Trümmer beseitigen. Die Polizei konnte bisher keinen Zeitplan für die Wiederfreigabe der Straße nennen.

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Die Sperrung der A1 sorgt weiterhin für massive Verkehrsbeeinträchtigungen, ein konkreter Zeitpunkt für die Räumung der Fahrbahnen steht noch aus. Autofahrer werden aufgefordert, Ausweichrouten zu nutzen, solange die Bergungsarbeiten andauern. Die genaue Ursache des ursprünglichen Zusammenstoßes wird noch untersucht.