20 March 2026, 18:31

Maxi Beier bleibt trotz Topform bei Dortmund weiter ohne DFB-Chance

Ein Fußballtrainer auf einem Feld mit verschränkten Armen, der eine schwarze Jacke und Hose trägt, vor einem Zaun, Treppe und Wand.

Maxi Beier bleibt trotz Topform bei Dortmund weiter ohne DFB-Chance

Maxi Beier erneut nicht im DFB-Kader – trotz starker Leistungen für Dortmund

Stürmer Maxi Beier von Borussia Dortmund bleibt weiterhin ohne Berücksichtigung in der deutschen Nationalmannschaft. Trotz überzeugender Auftritte in letzter Zeit wird er die anstehenden Testspiele gegen die Schweiz und Ghana verpassen. Die Entscheidung sorgt sowohl bei Fans als auch bei ehemaligen Spielern für Diskussionen.

Sein letzter Einsatz für die DFB-Elf datiert aus dem Oktober 2022, als er im WM-Qualifikationsspiel gegen Nordirland zum Zug kam. Seither wurde er regelmäßig übergangen – sowohl im November 2022 als auch nun für die Länderspiele im März. Dabei steht seine aktuelle Form für Dortmund in krassem Gegensatz dazu: In den letzten Wochen erzielte er fünf Tore in 15 Pflichtspielen.

Kritik von BVB-Legende Weidenfeller – Nagelsmann hält Tür offen

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Roman Weidenfeller, Ikone des BVB, hinterfragte öffentlich, warum Beier weiterhin ignoriert wird. Gleichzeitig verwies er darauf, dass auch Karim Adeyemi aufgrund unbeständiger Leistungen nicht nominiert wurde. Nationaltrainer Julian Nagelsmann hingegen schließt eine Rückkehr Beiers nicht aus und betont, dieser habe weiterhin die Chance, sich für einen Platz im Team zu empfehlen.

Blick auf die WM 2026: Beier im Rennen um den Sturm

Mit Blick auf die Weltmeisterschaft 2026 plant Nagelsmann, ein bis zwei schnelle Konterstürmer in den Kader zu berufen. Neben Beier kommen dafür auch Karim Adeyemi und Kevin Schade infrage. Besonders Schade gilt in der langfristigen Planung des DFB als vielversprechende Option.

Beiers aktuelle Leistungen bei Dortmund könnten ihm den Weg zurück in die Nationalmannschaft ebnen. Nagelsmanns Äußerungen bestätigen, dass die Möglichkeit besteht – auch wenn die Konkurrenz groß ist. Die kommenden Monate werden für den 21-Jährigen entscheidend sein, um sich für künftige Nominierungen zu empfehlen.

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