Polizei kontrolliert 654 Fahrzeuge bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion
Georgine MansPolizei kontrolliert 654 Fahrzeuge bei europaweiter Verkehrssicherheitsaktion
Polizei im Rheinisch-Bergischen Kreis und in Düren beteiligten sich letzte Woche an einer europaweiten Verkehrssicherheitskampagne. Die Aktion zielte darauf ab, Unfälle zu verringern und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen. Besonders im Fokus standen Schulwege, um Kinder auf ihrem täglichen Weg zur Schule besser zu schützen.
Die Maßnahme war Teil der ROADPOL Safety Days, die vom 16. bis 22. September 2025 stattfanden. Ziel der Initiative war es, Verkehrsunfälle mit Verletzten zu reduzieren und die allgemeine Verkehrssicherheit zu verbessern. Die Dürener Polizei nahm zudem am „Tag ohne Verkehrstote“ am 18. September 2025 teil.
Im Rheinisch-Bergischen Kreis kontrollierten Beamte 654 Fahrzeuge und stellten 134 Verstöße fest. Mit 115 Fällen war Geschwindigkeitsüberschreitung der häufigste Verstoß. Weitere Vergehen betrafen die Nutzung von Handys am Steuer, nicht angelegte Sicherheitsgurte sowie technische Mängel an Fahrzeugen.
Die grenzüberschreitende Aktion unterstrich, dass Verkehrssicherheit eine gemeinsame Verantwortung in ganz Europa ist. Die Kampagne zeigte, dass durch Zusammenarbeit Unfälle verhindert werden können. Die Behörden hoffen, dass die Kontrollen zu einer nachhaltigen Verbesserung des Fahrverhaltens beitragen.






