22 March 2026, 10:31

Raab und Schöneberger bringen Nostalgie und Chaos in die Quizshow

Plakat einer Person mit wilden Haaren und einem breiten, zahnreichen Grinsen vor einem hellgelben Hintergrund, mit der Beschriftung "McFaddens Row of Flats: Die Komödie, die viele Millionen zum Lachen gebracht hat."

Raab und Schoeneberger sind das Duo mit dem Doppelknall - Raab und Schöneberger bringen Nostalgie und Chaos in die Quizshow

Die zweite Folge der Quizshow Wer weiß schon, wann was passierte? brachte Nostalgie, Lachen und einige überraschende Patzer mit sich. Moderiert von Stefan Raab und Barbara Schöneberger, verband das Programm spielerisches Geplänkel mit skurrilen Fakten aus Popkultur und Sportgeschichte.

Die Sendung startete mit einem heiteren Auftritt: Raab verkleidet als Ken und Schöneberger als Barbie, die gemeinsam Barbie Girl sangen. Ihre lockere Dynamik sorgte für eine lebendige Stimmung, während sie die Teams durch knifflige Fragen führten.

Ein Ausschnitt aus Der 7. Sinn löste Diskussionen aus, nachdem er veraltete – und sexistische – Verkehrssicherheitstheorien der 1960er Jahre zeigte. Unterdessen hatte das Team der Über-60-Jährigen, Hugo Egon Balder und Hella von Sinnen, Mühe, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel zu erkennen – einen Film, dessen prinzenhaften Hauptdarsteller die Mutter von Sophia Thomalla einst bewunderte.

Bei Sportfragen gab es weitere Verwirrung: Der ehemalige Radprofi Jan Ullrich und Schauspieler Hans Sigl nannten fälschlicherweise Kevin Curren als den Wimbledon-Finalgegner von 1985, den Boris Becker besiegte. Die Folge erinnerte auch an Jens Lehmanns Eskapaden bei der WM 2006, als der Torhüter vor dem Elfmeterschießen einen Spickzettel im Socken versteckte.

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Sogar Zeichentrickgeschichte kam zur Sprache: Die Entstehung der Smurfette, die von Gargamel erschaffen wurde, diente als unterhaltsamer Fun Fact.

Zum Abschluss äußerte Schöneberger Begeisterung für eine weitere Runde mit Raab. Die Mischung aus kuriosen Fakten, Promi-Pannern und nostalgischen Clips unterhielt die Zuschauer bestens. Details zu künftigen Staffeln oder früheren Moderatoren blieben unerwähnt – der Fokus lag ganz auf dem chaotischen Spaß des Abends.

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