Rheinische Trampolin-Meisterschaften 2026: Junge Talente glänzen mit Rekordleistungen
Ignaz KreuselRheinische Trampolin-Meisterschaften 2026: Junge Talente glänzen mit Rekordleistungen
Die Rheinischen Trampolin-Meisterschaften 2026 boten herausragende Leistungen in mehreren Altersklassen
Nachwuchsathleten zeigten beeindruckende Übungen, und mehrere von ihnen sicherten sich in hart umkämpften Finals vordere Plätze.
In den vergangenen fünf Jahren haben drei Vereine aus der Rheinregion – TV Refrath, TV Aldekerk und TV Neuwied – konsequent Spitzenleistungen im Trampolinturnen hervorgebracht und immer wieder Meister gestellt.
Olivia Kramer dominierte von Beginn an in der Altersklasse der Mädchen (Jahrgänge 2016–2018). Mit zwei fehlerfreien Übungen in der Vorrunde setzte sie sich durch und holte sich im Finale mit 37,575 Punkten den Sieg.
In der Kategorie der Jungen (Jahrgänge 2014–2015) verpasste Benedikt Kreth knapp den ersten Platz. Seine starke Leistung reichte für den zweiten Rang – nur 0,6 Punkte hinter dem Sieger.
Die offene Frauenklasse wurde von Fiona Schüller geprägt, die mit zwei souveränen Übungen ins Finale einzog und sich dort selbstbewusst den Titel sicherte.
Bei den Männern setzte sich Simon Ramacher in der offenen Klasse durch. Mit einer Weite von 52,200 Punkten krönte er sich zum Rheinischen Meister 2026.
Nicht alle Auftritte verliefen jedoch reibungslos: Josefine Hahn (Mädchen 2012–2013) stolperte in ihrer ersten Übung und verpasste den Einzug ins Finale. Auch Yu-Houn Li (Mädchen 2014–2015) hatte mit einer wackeligen Vorrunde zu kämpfen und belegte am Ende Platz 13.
Die Meisterschaft zeigte sowohl aufstrebende Talente als auch erfahrene Athleten. Die Vereine der Rheinregion festigen damit ihren Ruf als Kaderschmiede im Trampolinturnen. Mit mehreren herausragenden Leistungen wurde der Grundstein für künftige Wettbewerbe gelegt.






