19 February 2026, 07:25

Solingen feiert 2026 mit französischen Filmen und internationalem Flair die Walder Theatertage

Ein Plakat für das Folies-Bergère-Festival in Paris, das eine Gruppe tanzender Menschen im Vordergrund zeigt, mit Gebäuden, Flaggen und einem Baum im Hintergrund und französischem Text oben und unten.

Solingen feiert 2026 mit französischen Filmen und internationalem Flair die Walder Theatertage

Solingen bereitet sich auf die 29. Walder Theatertage 2026 vor – und verwandelt die Stadt monatelang in ein lebendiges Kulturzentrum. Das Festival präsentiert internationale Künstler aus Theater, Musik, Tanz, Kabarett und filme, diesmal mit einem besonderen Fokus auf französischen Charme.

Den Auftakt macht im Februar Startrampe 2.0, eine monatliche Plattform für Nachwuchskünstler, die bis November läuft. Im März zeigt das Kulturzentrum Cobra den französischen Film Molière – begleitet von einem traditionellen Frühstück.

Höhepunkt des Festivals ist der Juni: Auf dem Programm steht GOTA, ein poetisches Theaterstück des spanischen Künstlers Txema Muñoz, sowie ein Internationales Straßen-Theaterfestival. Den Abschluss der Woche bildet am 20. Juni die große Theatergala im Theater- und Konzerthaus Solingen.

Im weiteren Verlauf des Jahres tritt im Mai die britische Jazzsaxophonistin Jasmine Myra mit ihrem Album Rising auf. Im September feiert De loin si près, eine Tanztheaterproduktion der Compagnie Vilcanota, seine Deutschlandpremiere. Den Abschluss bildet im November die Verleihung des Solinger Theater- und Kabarettpreises an den Wortkünstler Thomas Philipzen.

Während frühere Ausgaben Acts wie die Davy Knowles Band (USA) oder Jan Garbarek boten, setzt 2026 auf französischen filme – ohne dabei die globale Vielfalt aus den Augen zu verlieren. Open-Air-Auftritte, eine Mischung aus Jazz, Chanson und Straßentheater bleiben zentral.

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Die Walder Theatertage 2026 verbinden französisch inspiriertes Programm mit Solingens langjähriger internationaler Ausstrahlung. Von Nachwuchsförderung bis zu Preisverleihungen verspricht das Festival monatelang Aufführungen auf den Bühnen und Straßen der Stadt. Die Veranstalter wollen das Festival zugänglich, lebendig und geprägt von kulturellem Austausch gestalten.