Spannungsgeladener Finaleinlauf im Skeleton bei Olympia 2026 in Cortina
Gordon AdlerSpannungsgeladener Finaleinlauf im Skeleton bei Olympia 2026 in Cortina
Höhepunkt im Skeleton der Männer bei Olympia 2026 in Cortina
Der Wettbewerb im Männer-Skeleton bei den Olympischen Spielen 2026 in Cortina nähert sich seinem Höhepunkt – mit dem britischen Weltmeister Matt Weston an der Spitze. Nach drei Läufen führt er mit 0,39 Sekunden Vorsprung vor dem Deutschen Axel Jungk, der aktuell auf Platz zwei liegt. Christopher Grotheer, ein weiterer deutscher Starter, bleibt vor dem finalen Lauf auf Rang drei.
Jungk, der 34-jährige Dortmunder, der für den Dresdner SC an den Start geht, hat bereits Olympiasilber gewonnen – vor vier Jahren in Peking. Seine Rivalität mit Grotheer reicht bis zu den Spielen 2018 zurück, als dieser Gold holte, während Jungk knapp am Podest vorbeischrammte.
Für Grotheer, den 33-jährigen Athleten des BRC Thüringen, war diese Saison besonders hart: Schwere Verletzungen erschwerten seine Vorbereitung, sodass eine Medaille in Cortina ein hart erkämpfter Erfolg wäre. Unterdessen liegt Felix Keisinger vom WSV Königssee vor dem entscheidenden Lauf auf Platz sechs.
Westons Überlegenheit war unübersehbar – mit einer neuen Streckenbestzeit baute er seinen Vorsprung aus. Doch mit Jungk und Grotheer, die beide noch auf Podestplätze drängen, verspricht der letzte Lauf hohe Spannung für das deutsche Team.
Eine Medaille für Grotheer würde eine von Rückschlägen geprägte Saison krönen. Auch Jungk strebt an, seiner Karriere eine weitere olympische Auszeichnung hinzuzufügen. Der finale Lauf wird zeigen, ob Deutschland Cortina mit Silber, Bronze – oder gar beidem – verlässt.
Final Results Confirm German Podium Double
The men's skeleton competition at Milano Cortina 2026 has concluded with historic German success. Here are the final standings:
- Matt Weston (GBR) claimed gold with a time of 3:43.330m
- Axel Jungk (GER) secured silver (+0.880s behind)
- Christopher Grotheer (GER) took bronze (+1.070s back) Both German athletes achieved podium finishes as predicted, marking a dominant performance for Germany.






