Spürhündin Kate findet 22 Kilo Marihuana am Kölner Flughafen versteckt
Ignaz KreuselSpürhündin Kate findet 22 Kilo Marihuana am Kölner Flughafen versteckt
Spürhund Kate entdeckt große Drogenlieferung am Flughafen Köln/Bonn
Die ausgebildete Spürhündin Kate hat am Flughafen Köln/Bonn eine erhebliche Drogenlieferung aufgespürt. Die Entdeckung gelang während einer Routinekontrolle in der Nacht zum 28. Juni 2025. Zollbeamte beschlagnahmten die Betäubungsmittel mit Unterstützung der siebenjährigen Deutschen Schäferhündin.
Kate nahm bei der Überprüfung von Paketen einen verdächtigen Geruch wahr. Sie erstarrte und wies mit der Nase auf die stärkste Geruchsquelle hin. Innerhalb weniger Minuten kann sie Hunderte von Gegenständen überprüfen.
Die Drogen waren in zwölf separaten Paketen versteckt. Jedes enthielt vakuumverpackte Schichten von Marihuana oder Haschisch. Die Sendungen waren als Kleidung, Knieschoner, Maschinenteile oder kühlende Hundegeschirre deklariert. Als Empfängerländer waren die Niederlande, Belgien, Irland und die Schweiz angegeben.
Der Kölner Zoll beschlagnahmte fast 22 Kilogramm Marihuana und knapp vier Kilogramm Haschisch. Der Straßenverkaufswert der beschlagnahmten Ware wird auf etwa 600.000 Euro geschätzt. Die Zollfahndungsstelle in Essen hat nun die Ermittlungen übernommen.
Die sichergestellten Drogen werden nach Abschluss der Untersuchungen vernichtet. Der Fall unterstreicht die Wirksamkeit von Spürhunden bei der Aufdeckung versteckter Rauschgiftlieferungen. Die Behörden beobachten die Lage weiterhin genau.






