30 April 2026, 12:39

Velberts Schulen und Kitas werden zu Energie-Detektiven fürs Klima

Eine einstöckige Schule mit einem davor geparkten Auto, das eine Tür, Fenster und ein Schild 'Willkommen in einer kinderfreundlichen Schule' zeigt, umgeben von Topfpflanzen, Bäumen, Menschen, Strommasten und Drähte unter einem bewölkten Himmel.

Velberts Schulen und Kitas werden zu Energie-Detektiven fürs Klima

Acht Schulen und Kindertageseinrichtungen in Velbert beteiligten sich am 9. Oktober am zweiten Aktionstag Energiesparen. Die Veranstaltung regte Kinder und Jugendliche dazu an, zu erkunden, wie Energie in ihrem Alltag genutzt – und verschwendet – wird. Organisiert von der Stadt, sollte sie praktische Wege aufzeigen, um Kosten zu sparen und das Klima zu schützen.

Unter dem Motto "Schulen und Kitas aktiv fürs Klima!" maßen Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte den Energieverbrauch in ihren Einrichtungen. Sie erfassten, wie viel Strom einzelne Geräte verbrauchen, und setzten dies in Bezug zu realen Kosten. Durch das Ausschalten von Lichtern, das Anpassen der Heizung und die Suche nach versteckten Stromfressern erlebten die Teilnehmenden direkt, wo sich Einsparungen erzielen lassen.

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Das Projekt ging über reine Zahlen hinaus: Es sollte ein Bewusstsein für den wahren Wert von Energie schaffen und ein Verantwortungsgefühl wecken. Die Organisatoren hofften, dass die praktischen Experimente langfristig die Neugier auf klimafreundliche Verhaltensweisen stärken.

Die Initiative steht allen städtischen Schulen und Kitas in Velbert offen. Jede Einrichtung kann sich jederzeit beteiligen, sodass sich das Wissen über Energieeffizienz weiter verbreitet.

Der Aktionstag vermittelte den Schülerinnen und Schülern direkte Erfahrungen im Umgang mit Energie. Indem kleine Veränderungen mit messbaren Einsparungen verknüpft wurden, zeigte die Veranstaltung, wie sich individuelle Bemühungen summieren. Schulen und Kitas verfügen nun über das Rüstzeug, um den Verbrauch – und damit die Kosten – auch über den Aktionstag hinaus zu senken.

Quelle