15 March 2026, 08:27

Verlorenes Pankok-Gemälde Graf Zeppelin kehrt ins Rampenlicht zurück

Ein Bild einer 19. Jahrhundert-Stadtansicht in Köln, Deutschland, mit Booten im Wasser, Gebäuden, Rauch und einem Himmel im Hintergrund, mit dem Text 'Köln, Deutschland im 19. Jahrhundert' unten.

Verlorenes Pankok-Gemälde Graf Zeppelin kehrt ins Rampenlicht zurück

Ein lange verborgenes Gemälde von Bernhard Pankok wird bald im Mittelpunkt einer öffentlichen Diskussion stehen. Graf Zeppelin, 1914 entstanden, blieb jahrzehntelang der Öffentlichkeit entzogen. Nun werden zwei Experten in einem kommenden Podcast seine Geschichte erkunden.

Das Werk wurde erstmals 1912 auf einer Ausstellung gezeigt. Dort begegnete der Schriftsteller Werner Gothein den Arbeiten Pankoks, bevor das Gemälde aus dem öffentlichen Blickfeld verschwand. Jahrelang blieb Graf Zeppelin weitgehend unsichtbar.

In der neuen Podcast-Folge werden Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, und Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, das Gemälde näher betrachten. Ihr Gespräch soll Aufschluss über seine Bedeutung und die Absichten des Künstlers geben.

Die Diskussion wird dem selten gezeigten Werk Pankoks neue Aufmerksamkeit schenken. Die Zuhörer dürfen sich auf Einblicke in die Vergangenheit des Gemäldes und seinen Platz in der Kunstgeschichte freuen. Die Folge wird im Rahmen der Podcast-Reihe des Hamburger Abendblatts verfügbar sein.

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