15 April 2026, 12:34

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und Bushaltestellen im Jahr 2026

Buswartehäuschen am Straßenrand neben einem hohen Gebäude, umgeben von Verkehrskegeln, Pflanzen, einem Zaun, Fahrzeugen auf der Straße, Straßenlaternen, einer Brücke, Gebäuden und einem bewölkten Himmel.

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und Bushaltestellen im Jahr 2026

Für das Jahr 2026 ist ein umfassendes Programm zur Verbesserung des Straßen- und Verkehrsnetzes geplant. Die Maßnahmen umfassen neue Ampelanlagen, Straßensanierungen und die Modernisierung von Bushaltestellen in der gesamten Region. Die Pläne wurden von den Verantwortlichen auf einer Sitzung am 29. Januar 2026 beraten.

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Im Jahr 2025 begannen bereits die Arbeiten an zehn großen Straßenprojekten, 14 kleineren Straßensanierungen sowie der Modernisierung von 22 Ampelanlagen. Vier der großen Vorhaben verzögerten sich jedoch und werden nun zu Beginn des Jahres 2026 starten.

Das Programm für 2026 sieht die Erneuerung von 13 wichtigen Hauptverkehrsadern und 33 kleineren Straßenabschnitten vor. Allein diese kleineren Baumaßnahmen werden voraussichtlich rund 20 Millionen Euro kosten. Zudem sind 29 weitere Straßenplanungsprojekte für das Jahr vorgesehen.

Deutlich ausgebaut wird auch die Modernisierung der Ampelanlagen: 44 neue Systeme und 30 zusätzliche Installationen sind geplant. Die Gesamtinvestition für diese Maßnahmen beläuft sich auf etwa 1,5 Millionen Euro. Parallel dazu sollen 27 Bushaltestellen aufgewertet werden.

Das Gesamtbudget für alle Projekte im Jahr 2026 beträgt rund 33 Millionen Euro. Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat den Arbeitsplan nun genehmigt. Die Straßensanierungen, Ampelmodernisierungen und Bushaltestellen-Verbesserungen werden im Laufe des kommenden Jahres umgesetzt. Ziel der Maßnahmen ist es, die Infrastruktur zu modernisieren und den Verkehrsfluss in der Region zu entlasten.

Quelle