23 March 2026, 08:26

Auto brennt auf Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth komplett aus

Feuerwehrleute in Helmen stehen auf einer Straße mit einem brennenden Auto, Rauch steigt auf, Bäume und ein Zaun im Hintergrund.

Auto brennt auf Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth komplett aus

Autobrand auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth am Mittwochmorgen

Am Mittwochmorgen brach auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth ein Auto in Flammen auf. Das Fahrzeug brannte vollständig aus, doch die beiden Insassinnen blieben unverletzt. Ermittler gehen von einem technischen Defekt als wahrscheinlicher Ursache aus.

Gegen 9:05 Uhr begann der Vorfall in Höhe der Kreuzung mit der Lochtstraße. Eine 50-jährige Frau aus Brüggen fuhr mit einem benzin- und gasbetriebenen Pkw in Richtung Herongen, an ihrer Seite eine 47-jährige Beifahrerin aus Baesweiler. Plötzlich stieg dichter Rauch aus dem Motorraum auf, woraufhin sie gezwungen waren, anzuhalten.

Beide Frauen verließen das Fahrzeug kurz bevor Flammen ausbrachen. Das Feuer griff schnell um sich und zerstörte den Wagen vollständig. Die Feuerwehr aus Leuth rückte an, um den Brand zu löschen, während ein Spezialfahrzeug zum Aufnehmen ausgetretener Flüssigkeiten herbeigerufen wurde.

Bundes- und Landespolizei sperrten die Unfallstelle ab, was zu Verkehrsbehinderungen für etwa 1,5 Stunden führte. Kriminaltechniker kamen später zu dem Schluss, dass ein technischer Defekt unbekannten Ursprungs den Brand wahrscheinlich ausgelöst hatte. In den vergangenen zwei Jahren gab es in Deutschland keine vergleichbaren Vorfälle mit benzin- oder gasbetriebenen Fahrzeugen, die mit diesem Fall in Verbindung stehen.

Das ausgebrannte Auto wurde nach der Sicherung der Unfallstelle abgeschleppt.

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Der Wagen wurde als wirtschaftlicher Totalschaden eingestuft, doch beide Frauen blieben unverletzt. Die Behörden bestätigten, dass es keine übergeordneten Sicherheitsbedenken in Bezug auf ähnliche Brände in den letzten Jahren gibt. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Defekts dauern noch an.

Quelle