27 April 2026, 18:29

Bayern, NRW und Baden-Württemberg führen bei ukrainischen Schülerinnen und Schülern

Ein Plakat mit dem Text "27,1 % der Schüler wurden als rassisch oder ethnisch identifiziert" mit einer von Händen gehaltenen Weltkugel, umgeben von einer vielseitigen Gruppe von Menschen.

Bayern, NRW und Baden-Württemberg führen bei ukrainischen Schülerinnen und Schülern

An Schulen in ganz Deutschland besuchen in diesem Jahr weiterhin viele ukrainische Schülerinnen und Schüler den Unterricht. Neue Zahlen zeigen, wie drei zentrale Bundesländer diese Kinder und Jugendlichen in der allgemeinen Bildung fördern. Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg verzeichnen dabei die höchsten Anmeldungen.

Bayern führte im zweiten Quartal die Statistik an: Insgesamt 31.128 ukrainische Schülerinnen und Schüler besuchten dort eine allgemeine Schule.

Dicht dahinter folgte Baden-Württemberg mit 26.924 eingeschriebenen Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine im selben Zeitraum. Die Zahl lag fast gleichauf mit Nordrhein-Westfalen, wo 26.921 ukrainische Schülerinnen und Schüler die Schulen besuchten.

Die Daten verdeutlichen die Verteilung ukrainischer Schülerinnen und Schüler in den bevölkerungsreichsten Bundesländern Deutschlands. Jede Region nimmt weiterhin Tausende Kinder auf, die durch den anhaltenden Krieg vertrieben wurden. Schulen spielen dabei eine zentrale Rolle für ihre Integration in die lokalen Gemeinschaften.

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