27 April 2026, 08:31

Deutschland und Niederlande stärken Grenzsecurity gegen Kriminalität und Migration

Gruppe von Polizisten vor einem großen Gebäude mit Fahrzeugen auf der Straße, eine Person mit einer Kamera auf der linken Seite, Bäume und Verkehrszeichen im Hintergrund und ein klarer blauer Himmel.

Deutschland und Niederlande stärken Grenzsecurity gegen Kriminalität und Migration

Die Grenzsecurity zwischen Deutschland und den Niederlanden soll nach einem Treffen hochrangiger Beamter weiter ausgebaut werden. Bei den Gesprächen am 1. Oktober 2025 ging es um die Bewältigung grenzüberschreitender Herausforderungen, insbesondere um die verstärkte Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Kriminalität und irregulärer Migration in der Region.

Die Gemeinsame Verbindungsstelle von Bundespolizei und niederländischer Koninklijke Marechaussee mit Sitz in Goch fungiert seit 2005 als zentrales Koordinationszentrum. Sie spielt eine Schlüsselrolle bei der Steuerung der kürzlich wieder eingeführten temporären Grenzkontrollen entlang der deutsch-niederländischen Grenze.

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Die Bundespolizeidirektionen Hannover und Sankt Augustin arbeiten bereits seit Jahren eng mit der Koninklijke Marechaussee zusammen. Ihre Partnerschaft profitiert nun von zusätzlichen Mitteln aus dem Interreg-Programm Deutschland-Niederlande, das von der EU gefördert wird.

Im Rahmen des Treffens betonten die Verantwortlichen die Dringlichkeit, grenzüberschreitende Kriminalität – vor allem irreguläre Migration – entschlossener zu bekämpfen. Alle drei Behörden vereinbarten, ihre Zusammenarbeit zu optimieren, um die Sicherheitsvorkehrungen in der Grenzregion weiter zu verschärfen.

Die Gespräche bestätigten die laufenden Bemühungen, die Sicherheit durch bessere Abstimmung zu erhöhen. Mit EU-geförderten Mitteln und einer langjährigen Partnerschaft wollen die Behörden aktuelle und künftige Herausforderungen an der deutsch-niederländischen Grenze wirksam angehen.

Quelle