19 April 2026, 12:30

Essener Schüler setzen mit Demokratie-Projekt starkes Zeichen gegen Extremismus

Eine Frau in einem schwarzen Kleid steht vor einem Fenster mit einer Inschrift über die Welt sicherer zu machen, mit Flaggen im Hintergrund.

Essener Schüler setzen mit Demokratie-Projekt starkes Zeichen gegen Extremismus

Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am Freitag, dem 31. Oktober, an der Abschlussveranstaltung der Themenwoche "Demokratie und Menschenrechte – Gegen Extremismus" an der Goethe-Schule in Bredeney teil. Die Veranstaltung markierte zugleich das zehnjährige Jubiläum der Teilnahme der Schule am Erasmus-Plus-Programm und unterstrich damit ihr langjähriges Engagement für Bildung und bürgerliches Engagement.

Die Schülerinnen und Schüler gestalteten die Aktionswoche eigenverantwortlich und wählten selbst den Schwerpunkt Demokratie und Menschenrechte. Sie organisierten Diskussionsrunden und luden Expertinnen und Experten ein, um über Strategien gegen Extremismus und die Stärkung demokratischer Werte zu sprechen.

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Während der Veranstaltung lobte Kufen die Jugendlichen für ihr aktives Auseinandersetzen mit gesellschaftlichen Herausforderungen. Er betonte, dass Extremismus in der Stadt keinen Platz habe, und bekräftigte sein Bestreben, ein sicheres und inklusives Umfeld zu bewahren.

Im Rahmen der Feier unterzeichneten die Goethe-Schule und das Haus der Essener Geschichte zudem eine Kooperationsvereinbarung. Diese formelle Partnerschaft sichert die weitere Zusammenarbeit bei der Förderung historischen Bewusstseins und demokratischer Bildung.

Die Veranstaltung wurde vom Pressestelle und Kommunikationsbüro des Stadtportals dokumentiert. Die Vereinbarung zwischen der Schule und dem Geschichtszentrum wird künftige Projekte unterstützen. Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler während der Themenwoche festigte die Bedeutung von Demokratie und Menschenrechten in der Gemeinschaft.

Quelle