Funkel deutet überraschende Rückkehr zum kämpfenden 1. FC Köln an
Friedhelm Funkel hat nach der Entlassung von Lukas Kwasniok beim 1. FC Köln eine mögliche Rückkehr zum Verein angedeutet. Die Mannschaft liegt aktuell auf Platz 15 der Bundesliga – nur zwei Punkte über dem Relegationsplatz. Mit lediglich zwei Siegen in den letzten 18 Spielen kämpft der Verein unter Interimstrainer René Wagner weiterhin ums Überleben.
Kwasnioks Absetzung erfolgte nach einer Serie schwacher Ergebnisse, die den FC Köln gefährlich nah an die Abstiegszone brachten. Der Verein handelte schnell, beförderte René Wagner zum Übergangscoach und sucht gleichzeitig nach einer langfristigen Lösung.
Funkel, der den FC Köln bereits viermal trainiert hat, verteidigte zwar Kwasnioks Arbeit, betonte aber, dass die Trainingsumgebung des Vereins mehr Ausgeglichenheit brauche. Er beschrieb den idealen Ansatz als Mischung aus Ruhe und Leidenschaft – Eigenschaften, die er selbst einbringen könnte, falls man ihn fragen würde.
Obwohl es bisher keinen offiziellen Kontakt gab, schloss der 69-Jährige eine vierte Amtszeit nicht aus. Er betonte, dass die Rahmenbedingungen stimmen müssten, zeigte sich aber zuversichtlich, dass der FC Köln unter Wagners interimistischer Führung den Klassenerhalt schaffen werde.
Fürs Erste liegt die Zukunft des FC Köln in Wagners Händen, während der Verein um den Verbleib in der Liga kämpft. Funkels Erfahrung und seine Bereitschaft zur Rückkehr könnten eine Option sein, falls der Verein nach Stabilität sucht. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob ein Wechsel an der Spitze notwendig wird.






