26 March 2026, 00:32

"Höhle der Löwen": Dramatischer Aufbruch und kreative Gründerideen sorgen für Spannung

Eine Liniengrafik, die die Trends der Venture-Capital-Investitionen in Austin, Texas, zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Maschmeyers wütziger Studio-Austritt - "Höhle der Löwen": Dramatischer Aufbruch und kreative Gründerideen sorgen für Spannung

Montagabend gab es in Die Höhle der Löwen eine Mischung aus mutigen Gründerideen und dramatischen Momenten. Unternehmer präsentierten alles von Instant-Kaffeesirup bis zu einer gepolsterten Kinderweste. Ein Investor verließ sogar mitten in einem Pitch den Raum, nachdem er das Interesse an einem Produkt verloren hatte.

Die Sendung, die um 20:15 Uhr auf Vox oder RTL läuft, zeigte sechs Start-ups, die um Kapital warben. Manche Ideen überzeugten, andere spalteten die Jury.

Bruno Stein und Martin Emmrich, beide 23, eröffneten die Runde mit Coby's, einem Instant-Kaffeesirup. Sie forderten 80.000 Euro für 20 Prozent ihres Unternehmens. Die jungen Gründer wollen den wachsenden Markt für schnelle Kaffee-Lösungen bedienen.

Es folgten Jan Hass und Steffen Gross mit little Biker, einer gepolsterten Kinderweste mit Griff. Sie suchten 150.000 Euro für 25 Prozent ihres Unternehmens. Das Produkt richtet sich an Eltern, die nach sichereren Möglichkeiten suchen, Kinder auf dem Fahrrad zu transportieren.

Daniel Stadtmann, Dr. Peter Stiller und Gregor Schleicher stellten Whacky vor, eine Linie an Rindfleisch-Sticks. Sie verlangten 200.000 Euro für nur 10 Prozent ihres Unternehmens. Das Trio bewirbt den Snack als innovative Variante traditioneller Fleischprodukte.

Fiona Jasmut und Ole Walkenhorst, beide 27, präsentierten KassenKompass, ein Online-Tool, das Nutzern hilft, günstigere Krankenversicherungen zu finden. Sie wollten 300.000 Euro für 10 Prozent ihres Start-ups. Der Service verspricht, die Suche nach besseren Versicherungstarifen zu vereinfachen.

Linus Walden, Max Winkler und Dyveke Walden zeigten Touchprint, eine Methode, um Fotos für blinde Menschen ertastbar zu machen. Sie baten um 200.000 Euro für 10 Prozent ihres Unternehmens. Die Technologie soll eine Lücke in der Barrierefreiheit für sehbehinderte Menschen schließen.

Laura Walter und Tatjana Peters brachten Sheers mit, einen Rum, der speziell an Frauen vermarktet wird. Ihr Pitch stach im überfüllten Getränkemarkt hervor.

Der dramatischste Moment ereignete sich, als Carsten Maschmeyer abrupt das Studio verließ. Ihm gefiel die Idee zweier Versicherungsmakler aus Hamburg besser als der aktuelle Pitch. Sein Aufbruch erhöhte die Spannung in einer ohnehin schon kompetitiven Folge.

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Die Episode bot eine Bandbreite an Innovationen – von Lebensmitteln bis zu Tech-Lösungen. Manche Gründer weckten Interesse, andere mussten sich harte Fragen gefallen lassen. Das Format der Show bewies einmal mehr seine Unberechenbarkeit: Investoren trafen schnelle Entscheidungen, einer verließ sogar mitten im Pitch den Raum. Ob die Verhandlungen erfolgreich waren, werden die Zuschauer in den nächsten Folgen erfahren.

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