27 April 2026, 02:33

Holly Hagan trauert um Schwester Darci – und erwartet gleichzeitig ein Baby

Plakat mit einem traurigen Kindergesicht auf der linken Seite, zentraler Graph und Text "long tail loss of wonder" auf der rechten Seite.

Holly Hagan trauert um Schwester Darci – und erwartet gleichzeitig ein Baby

Holly Hagan erwartet nächsten Monat ihr zweites Kind – doch die Vorfreude ist überschattet vom Verlust ihrer jüngeren Schwester Darci, die im Oktober 2025 unter tragischen Umständen starb. Die 19-Jährige hatte in einem Club in Manchester kristallines MDMA eingenommen und erlag nur 48 Stunden später nach mehreren Herzstillständen ihren Verletzungen. Ihr Tod hat die Familie tief erschüttert.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Darci Hagan hatte bereits früher mit Drogen experimentiert, unter anderem auf Musikfestivals. In der Nacht ihres Todes mischte sie das kristalline MDMA in ihr Getränk. Die Substanz, umgangssprachlich auch als "Ecstasy" oder "Molly" bekannt, löst zwar Euphorie und Geselligkeit aus, kann aber tödliche Folgen haben.

Seit dem Verlust spricht Holly offen über ihre Trauer. Sie gab zu, sich unter Druck gesetzt zu gefühlt zu haben, "die Fassung zu wahren" und ihre Arbeit als Influencerin trotz des Schocks fortzuführen. Obwohl sie keine professionelle Trauerberatung in Anspruch nahm, sucht sie den Kontakt zu ihrer Schwester – unter anderem durch Gespräche mit einer medialen Vermittlerin.

Die Reality-TV-Bekanntheit bereut zudem, Darci vor jenem Abend nicht auf ihren Drogenkonsum angesprochen zu haben. Nach Darcis Tod erntete Holly harte Kritik in den sozialen Medien, was ihre emotionale Belastung noch verstärkte.

Während sie sich nun auf die Geburt ihres zweiten Kindes vorbereitet, trägt Holly die Last dieses Verlusts mit sich. Darcis Tod mit nur 19 Jahren ist eine schmerzhafte Mahnung vor den Gefahren von Freizeitdrogen. Die Geschichte der Familie zeigt, wie persönliches Leid und die allgemeinen Risiken von Substanzen wie MDMA eng miteinander verwoben sind.

Quelle