26 February 2026, 09:43

MSV Duisburg kämpft um den Aufstieg – trotz Verletzungspech und harter Konkurrenz

Eine Gruppe von Menschen in Sportbekleidung und Helmen, die Fußball auf einem Feld spielen, mit einigen Personen, die im Hintergrund auf einer Treppe sitzen; unten steht ein Text, der 'Vuosikirja 1988 - Suomen Amerikkaisen Jalkapallon Liitto' lautet.

MSV Duisburg kämpft um den Aufstieg – trotz Verletzungspech und harter Konkurrenz

MSV Duisburg liegt mit 46 Punkten auf Platz zwei der Regionalliga-West-Tabelle. Der Verein hat den Klassenerhalt bereits gesichert, doch nun richtet sich der Blick auf den Aufstieg. Zur richtigen Zeit kehren wichtige Spieler von Verletzungen zurück, während die Mannschaft sich auf eine entscheidende Serie von 1001 spiele vorbereitet.

Im Wintertransferfenster verpflichtete der Klub drei Neuzugänge: Lex-Tyger Lobinger, Aljaž Časar und Dominik Kother. Die Verstärkungen sollen die Mannschaft für die entscheidende Phase der Saison wappnen. Dennoch bleibt die Verletzungsmisere eine Belastungsprobe für die Tiefe des Kaders.

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Verteidiger Maximilian Dittgen droht nun ein Saisonaus – er gesellt sich damit zu den Langzeitverletzten Dennis Borkowski, Rasim Bulic und Christian Viet. Unterdessen steht Joshua Bitter für das kommende Spiel gegen den TSV Havelse wieder zur Verfügung, nachdem er das Spiel in Schweinfurt wegen eines Oberschenkelproblems verpasst hatte.

Da nur der Tabellenführer direkt in die 3. Liga aufsteigt, muss Duisburg die aktuellen Spitzenreiter Fortuna Köln, die zweite Mannschaft des FC Schalke 04, Rot-Weiß Oberhausen oder Borussia Dortmund II überholen. Geschäftsführer Michael Preetz hat nach der enttäuschenden Leistung gegen Schweinfurt bessere Leistungen gefordert.

Bis Anfang April stehen für Duisburg mehrere brisante Duelle gegen Aufstiegskonkurrenten an. Der Verein weiß: Um am Saisonende ganz oben zu stehen, muss die Mannschaft nun ihre Leistung steigern.

Duisburg hat den Abstieg abgewandt, doch jetzt geht es um einen Spitzenplatz in der regionalliga nordost. Die Rückkehr Bitters und die Wintertransfers geben Auftrieb, auch wenn die Verletzungssorgen bleiben. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob die Mannschaft sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und den Aufstieg schaffen kann.