Neue Feuerwache in Duisburg-West feiert Richtfest und bleibt im Budget
Georgine MansNeue Feuerwache in Duisburg-West feiert Richtfest und bleibt im Budget
In Duisburg-West entsteht eine neue Feuerwache – der Bau schreitet planmäßig voran und bleibt sowohl im Zeitrahmen als auch im Budget. Das 8,7-Millionen-Euro-Projekt wird nach seiner Fertigstellung die Löschgruppe 610, den Löschzug 603 sowie die örtliche Jugendfeuerwehr beherbergen. Kürzlich trafen sich Stadtvertreter, um einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung zu feiern.
Sechs Monate nach dem ersten Spatenstich beging die Löschgruppe 610 das Richtfest für die neue Wache. Die Veranstaltung markierte zugleich einen besonderen Moment für Philipp Bergmann, den neu ernannten Stadtbrandmeister und gebürtigen Duisburger, der erstmals in seiner neuen Funktion an einer solchen Feier teilnahm.
Die 1.270 Quadratmeter große Anlage wird Platz für acht Einsatzfahrzeuge bieten und moderne Trainings-, Operations- und Aufenthaltsräume umfassen. Eine eigene Waschhalle sowie ein zweigeschossiger Verwaltungsbereich runden das Konzept ab, das sowohl den täglichen Betrieb als auch langfristige Ausbildungsmaßnahmen unterstützt.
Martin Murrack, Stadtdirektor und Leiter der Feuerwehr, betonte die effiziente Umsetzung des Projekts, das termingerecht und innerhalb des 8,7-Millionen-Euro-Budgets bleibe. Matthias Palapys von der Duisburger Infrastrukturgesellschaft (DIG) bestätigte die Finanzierung als Teil der Initiative der Organisation für nachhaltige kommunale Projekte in der Region.
Über die praktischen Funktionen hinaus soll die Wache die nächste Generation von Feuerwehrleuten stärken. Die verbesserten Einrichtungen bieten der Jugendfeuerwehr und den aktiven Kräften in Duisburg-West bessere Ausbildungsmöglichkeiten.
Die neue Feuerwache wird den Rettungskräften und Ausbildungsprogrammen modernere Ressourcen zur Verfügung stellen. Mit ihrer Fertigstellung erweitern sich die Kapazitäten für die Löschgruppe 610, den Löschzug 603 und die Jugendfeuerwehr. Die Verantwortlichen erwarten, dass die Anlage eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung der Feuerwehrdienste im gesamten Stadtbezirk spielen wird.






