24 April 2026, 18:57

Polizei Coesfeld schult Kindergartenkinder für sicheres Überqueren von Straßen

Schwarzes und weißes Foto von Kindern, die eine Straße an einer Fußgängerampel überqueren, mit Fußgängern in der Nähe, einem Verkehrssignalmast im Vordergrund und strukturellen Säulen mit Deckenleuchten im Hintergrund.

Polizei Coesfeld schult Kindergartenkinder für sicheres Überqueren von Straßen

Polizei im Kreis Coesfeld intensiviert Verkehrserziehung für Kleinstkinder

Am 28. Oktober besuchten Beamte den St.-Antonius-Kindergarten in Coesfeld, um den Kindern das sichere Überqueren von Fußgängerüberwegen zu demonstrieren. Die Aktion ist Teil einer breiter angelegten Kampagne zum Schutz gefährdeter Fußgänger in der Region.

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Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Schulung der Kinder im Erkennen von Verkehrsgefahren und im Einschätzen von Fahrzeuggeschwindigkeiten. Die Polizisten führten sie Schritt für Schritt durch die richtigen Verhaltensweisen beim Überqueren der Straße und erklärten, wann und wo sie vor dem Betreten der Fahrbahn anhalten müssen. Gerade junge Fußgänger haben oft Schwierigkeiten, zwischen fahrenden und parkenden Autos zu unterscheiden – daher sind solche Unterrichtseinheiten von großer Bedeutung.

Zusätzlich wurde in Dülmen-Merfeld an der Rekener Straße ein neues "Lächeln-Blitzgerät" installiert. Das Gerät zeigt Autofahrern, die sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, ein grünes, lächelndes Gesicht an. Ziel ist es, Kraftfahrer an Fußgängerüberwege zu erinnern und zu besonderer Vorsicht zu mahnen.

Die Maßnahmen sind Teil der laufenden Verkehrsaufklärung in örtlichen Kindergärten und Grundschulen. Regelmäßig führen Beamte ähnliche Programme durch, um Kindern die Bedeutung von Geduld und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr zu vermitteln.

Mit der Kombination aus Aufklärung und Geschwindigkeitskontrollen wollen die Behörden die Risiken für junge Fußgänger im Kreis Coesfeld verringern. Durch weitere Schulbesuche und die Überwachung des Fahrverhaltens soll die Kampagne für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen.

Quelle