17 April 2026, 14:36

Sonntagsöffnungen 2026: Diese Essener Stadtteile könnten länger geöffnet haben

Ein belebter Weihnachtsmarkt bei Nacht in einer Stadt mit Menschen, geschmückten Ständen, Gebäuden, Bäumen und festlichen Lichtern am Himmel.

Sonntagsöffnungen 2026: Diese Essener Stadtteile könnten länger geöffnet haben

Erweiterte Sonntagsöffnungen könnten in mehreren Stadtteilen in der ersten Hälfte 2026 zurückkehren. Der Ausschuss für Rechtsangelegenheiten, öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt hat eine Reihe von Terminen zur Genehmigung vorgeschlagen. Die endgültige Entscheidung liegt im Februar beim Stadtrat.

Die vorgeschlagenen Termine orientieren sich an den Vorgaben des Ladenschlussgesetzes NRW, das zuletzt 2018 aktualisiert wurde. Dem Gesetz zufolge darf jedes Geschäft maximal acht Sonntage pro Jahr öffnen.

Die Empfehlungen des Ausschusses sehen vor, dass am 1. März die Innenstadt und Werden länger geöffnet haben. Am 1. April wären Rüttenscheid, Altenessen, Kettwig und Steele an der Reihe. Für den 1. Mai sind erneut die Innenstadt, Kettwig und Steele vorgesehen.

Im weiteren Jahresverlauf würde der 1. Juni Rüttenscheid und Werden umfassen, während für Borbeck der 1. Juli vorgeschlagen wird.

Alle Termine müssen noch im Februar vom Stadtrat bestätigt werden. Bei einer Zustimmung würde das Modell die Sonntagsöffnungen 2026 beibehalten und die Öffnungstage auf verschiedene Stadtteile verteilen. Jeder Standort bliebe dabei innerhalb der gesetzlichen Grenze von acht Sonntagen pro Jahr. Die endgültige Planung hängt von der Entscheidung des Rates im nächsten Monat ab.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle